Sondierung von konventionellen Kampfmitteln
In der zweiten Phase des Prozesses wird das Gebiet (auch Wasserstraßen oder Gräben) mit Hilfe von modernster Sondiertechnik auf metallhaltige Bodenbelastungen untersucht. Hierbei verfügt die Friedrich Lenz Umwelttechnik GmbH über die gängigen, international anerkannten Sondierungsmethoden, - techniken. Unsere Ausstattung für die Datenaufzeichnung reicht vom 1-Kanal-System über 5-Kanal bis zum 16-Kanal-System, ob von einem unserer Mitarbeiter „zu Fuß" bedient oder von einem speziellen Sondierfahrzeug gezogen, ob aktives oder passives Messsystem, Oberflächensondierung, Wassersondierung oder auch Tiefensondierung. Abhängig von den individuellen Umständen auf dem Untersuchungsgebiet wird die dafür optimale Sondierungsmethode bestimmt.

Die entsprechende Sondierungsmethode wird in einem Projektplan festgehalten. Des Weiteren fließen die Ergebnisse aus der Voruntersuchung sowie die angepassten Messmethoden und geplanten Arbeiten in diesen Plan mit ein. In diesem Stadium der Auftragsbearbeitung werden auch die finanziellen Eckdaten festgehalten.
Die gesammelten Messergebnisse werden digital in speziellen Datenloggern festgehalten. Diese sind meistens an ein DGPS-System gekoppelt, das die Wiedergabe der Ergebnisse in exakten Objektkoordinaten ermöglicht. So entstehen Karten, auf denen „Verdachtspunkte" erkennbar werden: hier könnte es sich um verborgene Munition handeln.

Nach der Sondierungsphase kommen wir erneut mit dem Auftraggeber zusammen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen: Ist das Bergen und Sicherstellen der vermeintlichen KM gewünscht oder gibt es eventuelle Alternativen?
Adresse
Friedrich Lenz Umwelttechnik GmbH
Kontaktperson
Uwe Eligehausen
Bandstahlstrasse 7
58093 Hagen
Nordrhein Westfalen
Deutschland
T: +49 (0) 2331 3675730