Bergen von Kampfmitteln
Nach der Sondierung wird das Gebiet von Kampfmittelexperten analysiert und bewertet. Jeder verdächtige Punkt auf der zuvor erstellten Karte wird mit Hilfe von modernster Mess- Apparatur und / oder gesichertem Material lokalisiert, vorsichtig angegraben und anschließend identifiziert. Auch hierbei steht die Sicherheit im Vordergrund. Nichts desto trotz, auch bei all der gründlichen Vorarbeit kann es vorkommen, dass sich das vermeintliche Objekt als ein Stück Metall herausstellt.
Handelt es sich bei dem lokalisierten Objekt tatsächlich um ein KM, muss dieses in einem zertifizierten Aufbewahrungsbehälter sichergestellt werden. Nachdem alle interpretierten Punkte abgearbeitet wurden, wird der für das jeweilige Bundesland zuständige staatliche Kampfmittelräumdienst informiert, um die sichergestellten KM unschädlich zu machen. Glücklicher Weise werden sich immer mehr Organisationen über die Gefahren der noch vorhandenen KM bewusst. KM-Untersuchungen werden darum auch immer mehr als ein vollwertiger Teil der Vorbereitungsphase von Planstudien gesehen. Und dies zu Recht: Vorbeugen ist besser als Heilen!
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Friedrich Lenz Umwelttechnik GmbH
Kontaktperson
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Bandstahlstrasse 7
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